Menschen

Unterstützende Menschen und Institutionen

Die Realisierung des Impulses zur Entwicklung und Beforschung einer neuen Therapieform, der Metallfarblichttherapie, war nur durch die Unterstützung zahlreicher Menschen und Institutionen möglich.

Die Filderklinik in Filderstadt hat als erste die Farbgläser in ihr therapeutisches Angebot aufgenommen. Die ehemalige Krankenschwester Roswitha Salzwedel war bereit, die neue Farblichttherapie behutsam anzuwenden. Unsere Rheumastudie, die im Buch „Metallfarblichttherapie“ veröffentlicht ist, wurde dort durchgeführt. Sie wurde von Dr. Ludger Simon begleitet. Angela Steer-Reeh und Dr. Jan Vagedes haben – ebenfalls in der Filderklinik – die Wirkung von roten und blauen Metallfarblichtgläsern auf die Herzratenvariabilität und die Atmung beforscht und ihre Ergebnisse zur Verfügung gestellt.

In der Windrather Talschule in Velbert-Langenberg hat der Gesangspädagoge- und Therapeut Thomas Adam die Farbgläser in die Musik- und Gesangstherapie mit einbezogen.

Am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke wurden erste positive Erfahrungen mit der Anwendung unserer Metallfarbgläsern vor allem bei Asthma-bronchiale-Patienten gemacht.

Die Kunsttherapeutin Hazel Adams hat die Metallfarblichttherapie nach England geholt und sie im Blackthorn Medical Centre in Maidstone eingeführt. Durch ihr großes Engagement konnte gleich von Anfang an mit zwölf Gläsern begonnen werden.

Die Medizinische Sektion und die Sektion für Bildende Künste in Dornach haben unsere Arbeit von Beginn an wohlwollend begleitet. Wir haben regelmäßig auf der Medizinischen Konferenz in Dornach die Metallfarblichttherapie repräsentiert, viele wichtige Kontakte sind daraus entstanden. Unsere therapeutische Weiterbildung ist durch die Medizinische Sektion anerkannt.

Auch all die Menschen, die sich auf diese neue Therapieform als Proband/in oder Patient/in eingelassen haben, haben dazu beigetragen, dass wir unsere Arbeit fortsetzen konnten.

Ihnen allen möchten wir herzlich danken.